Vegane Keto Bowl mit zweierlei Kraut und mariniertem Tofu
Ich hatte eine längere Auszeit vom Bloggen genommen, jetzt ist aber der Moment gekommen es wieder aufzunehmen. Ich möchte hier ein bisschen über die Themen schreiben die mich täglich beschäftigen, sei es weil ich mich beruflich in meinem Catering und Produktionsbetrieb damit beschäftige, oder sei es weil ich mich privat damit auseinandersetze.
Bei diesem Post ist letzteres der Fall. Schon seit längerem ernähre ich mich großteils ketogen. Das bedeutet, dass ich Kohlehydrate in meinem Essen stark reduziere, dafür mehr Proteine, Ballaststoffe und Fett zu mir nehme. Dabei verzichte ich so gut es geht vor allem auf raffinierten Zuckern und Mehl aus Getreide.
Es eine Herausforderung für mich ein paar Keto Rezepte zu Posten, die auch vegan sind. Warum? Weil ein klassisches Keto Gericht Steak und Salat ist und man bei dieser Ernährungsform dazu tendiert große Mengen an Fleisch zu essen, da dies eben wenig bis keine Kohlehydrate hat. Das ist allerdings leider alles andere als nachhaltig und der enorme Fleischkonsum ist auch sicher nich gesund.
Dieser Post soll eine Inspiration für jene sein die gerne Keto, bzw. vegan essen wollen. Die Vegane Keto Bowl mit zweierlei Kraut und mariniertem Tofu ist der Start einer Reihe von Rezepten die das Thema beleuchten sollen.
Wir haben Februar und es ist mir wichtig darauf hinzuweisen, dass es sehr wohl saisonal und regional derzeit auch Gemüse gibt, das durchaus gut schmecken kann. Ich meine den Rotkohl und den Chinkohl, die in diesem Rezept gefeatured werden.
Rezept für Vegane Keto Bowl mit zweierlei Kraut und mariniertem Tofu
Für 2 Personen
Zutaten:
250 Gramm geräucherter Tofu (ich verwende Bio Tofu von Taifun)
250 Gramm Rotkohl
250 Gramm Weißkraut
50 Gramm hausgemachte vegane Mayo (der Post folgt noch)
20 Gramm Granatapfel
20 Gramm geröstete Mandeln
4 EL Teriyaki Sauce
2 EL Apfelessig
1 Preise Salz
20 ML Sonnenblumenöl zum Anbraten
Rotkohl ist ein Wintergemüse
Rotkohl ist den ganze Winter über verfügbar und kann sowohl roh als auch gekocht gegessen werden.
Fein schneiden ist das um und Auf
Dazu kann man ein Küchenmesser oder eine Brotschneidemaschine verwenden. Je feiner geschnitten, desto besser.
Säure, Salz ein bisschen Kneten
Das macht den Rotkohl auch in rohem Zustand schön zart. Kochen muss man ihn nicht.
Zubereitung
Den Rotkohl mit einem scharfen Messer in feine Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Ich schneide gleich ein bisschen mehr, da sich der Rotkohl Salat sehr gut im Kühlschrank hält.
Den Apfelessig und das Salz dazu geben und gut durchkneten. Danach einfach ziehen lassen. Der Prozess macht das Kraut weicher.
Den Chinakohl ebenfalls in feine Streifen schneiden und mit der veganen Mayo vermischen.
Jetzt kann man sich dem Tofu zuwenden. Aus dem 250 Gramm Stück Tofu bekommt man gut 6-8 Scheiben geschnitten, die man im Öl anbrät. Das wichtige beim Tofu ist, dass er eine gute Konsistenz bekommt. Daher sollte man sich beim Anbraten etwas Zeit lassen. Ich richte mir währenddessen schon eine Schüssel her, da ich den Tofu sobald er fertig gebraten ist mir etwas Teriyaki Sauce einlege.
Granatapfel löst man am besten aus indem man dies in einer mit Wasser gefüllten Schüssel tut. Die Fruchtkerne sinken ab, es spritzt nichts und die weiße Membran um die Kerne schwimmt oben am Wasser. So geht es einfach am schnellsten.
Jetzt kann man schon anrichten. Ich trenne dabei den Rotkohl vom Chinakohl, der Farbe wegen. Den gebratenen Tofu, die Granatabpfelkere und die gehackten Mandeln oben drauf. Einen Klecks Mayo dazu und schon steht das Essen am Tisch.



Ja ich muß das auch ausprobieren klingt toll.Ich koche einfach gerne und lege wert auf meine Gesundheit.
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